Resilienz Quickcheck

Resilienz Quickcheck

Resilienz bezeichnet die Widerstandsfähigkeit von Kommunen. Diese setzt sich aus drei Faktoren zusammen: den Fähigkeiten potentielle Gefahren vorauszusehen, einen effektiven Umgang bei Eintritt eines Ernstfalles und das erfolgreiche Hervorgehen aus einer Krisensituation. Dieses kann entweder die Herstellung des Ursprungszustands, die Anpassung interner Strukturen an die neuen Anforderungen der Situation oder die Erschaffung eines lernfähigen Systems, das unabhängig von Bedrohungen weiter bestehen kann. Unter Maßnahmen zur Resilienz können also all jene Maßnahmen verstanden werden, die ergriffen werden, um Krisensituationen zu antizipieren und möglichst effektiv mit diesen umzugehen oder einen interdisziplinären Rahmen zu schaffen, der die Kommune dauerhaft lernfähig und unempfindlich gegenüber Risiken macht.

Nachfolgend finden Sie einige Fragen, die Ihnen helfen sollen, den derzeitigen Zustand der Resilienz vor allem in Bezug auf Risiko- und Krisenkommunikation in Ihrer Kommune zu erfassen. Im Anschluss daran erhalten Sie ein personalisiertes Hand-Out, das Ihnen vor allem hilft, Ihr Wissen in den Bereichen zu vertiefen, die in Ihrer Kommune noch Verbesserungspotential bieten.

Resilienz im kommunalen Kontext(/5)

Risikokommmunikation(/5)

Krisenkommunikation(/3)

Hinweis: Beantworten Sie alle Fragen, um Ihr individuelles Ergebnis zu erhalten.

1
Sind in Ihrer Kommune Maßnahmen zur Vorbeugung einer Krise etabliert? - Z.B. Monitoring der Risikoentwicklung und diesbezügliche Information der Bevölkerung
2
Sind in Ihrer Kommune Maßnahmen zur Vorbereitung einer Krise etabliert? - Z.B. Notfallplanung und Krisenstrukturen, Pflege der Kommunikationskanäle
3
Sind in Ihrer Kommune Maßnahmen zur Bewältigung der Krise etabliert? - Z.B. Schnelle Alarmierungswege, Kommunikationsplan für die Information der Bevölkerung
4
Sind in Ihrer Kommune Maßnahmen zur Evaluierung etabliert, welche nach Kriseneintritt angewandt werden und die Bewältigung in Zukunft verbessern sollen? - Z.B. Schwachstellen erfassen, Fehlkommunikation identifizieren
5
Hat Ihre Kommune bereits Erfahrungen (z.B. bezüglich Herausforderungen) während Krisen im Bereich Risiko- und Krisenkommunikation sammeln können?
1
Gibt es in Ihrer Kommunen eine Analyse der aktuellen Situation hinsichtlich vorhandener Risiken (z.B. Hitze, Hochwasser, etc)?
2
Sind in Ihrer Kommune bereits Kommunikationsziele im Bereich Risikokommunikation festgelegt worden?
3
Sind in Ihrer Kommune Zielgruppen für ein Risikokommunikationskonzept definiert worden?
4
Welche der nachfolgenden Instrumente nutzen Sie in Ihrer Kommune im Bereich Risikokommunikation?
5
Werden Kommunikationsmaßnahmen Ihrer Kommune evaluiert?
1
Gibt es in Ihrer Kommunen eine Analyse zur Vorbereitung der Krisenkommunikation?
2
Inwiefern wurde in Ihrer Kommune bereits die Planung (z.B. Aufbau Mediennetzwerk) für den Krisenfall durchgeführt?
3
Hat Ihre Kommune schon mal während einer Krise hauptverantwortlich die Kommunikation übernommen?

Ihr individuelles Ergebnis

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