Resilienz im kommunalen Kontext(/5)
Risikokommmunikation(/5)
Krisenkommunikation(/3)
Hinweis: Beantworten Sie alle Fragen, um Ihr individuelles Ergebnis zu erhalten.
Resilienz bezeichnet die Widerstandsfähigkeit von Kommunen. Diese setzt sich aus drei Faktoren zusammen: den Fähigkeiten potentielle Gefahren vorauszusehen, einen effektiven Umgang bei Eintritt eines Ernstfalles und das erfolgreiche Hervorgehen aus einer Krisensituation. Dieses kann entweder die Herstellung des Ursprungszustands, die Anpassung interner Strukturen an die neuen Anforderungen der Situation oder die Erschaffung eines lernfähigen Systems, das unabhängig von Bedrohungen weiter bestehen kann. Unter Maßnahmen zur Resilienz können also all jene Maßnahmen verstanden werden, die ergriffen werden, um Krisensituationen zu antizipieren und möglichst effektiv mit diesen umzugehen oder einen interdisziplinären Rahmen zu schaffen, der die Kommune dauerhaft lernfähig und unempfindlich gegenüber Risiken macht.
Nachfolgend finden Sie einige Fragen, die Ihnen helfen sollen, den derzeitigen Zustand der Resilienz vor allem in Bezug auf Risiko- und Krisenkommunikation in Ihrer Kommune zu erfassen. Im Anschluss daran erhalten Sie ein personalisiertes Hand-Out, das Ihnen vor allem hilft, Ihr Wissen in den Bereichen zu vertiefen, die in Ihrer Kommune noch Verbesserungspotential bieten.
Hinweis: Beantworten Sie alle Fragen, um Ihr individuelles Ergebnis zu erhalten.